Ihnen habe eine Karriere "in verschiedenen Berufsfeldern" bei der Truppe schmackhaft gemacht werden sollen.

Das Personal-Management der Bundeswehr in Köln habe von einer "sehr unangenehmen Geschichte" gesprochen und angekündigt, sich bei den betroffenen Familien zu entschuldigen. Die Ursache des Versehens soll bei der zivilen Verwaltung liegen. Das Amt Lensahn als Meldebehörde habe Adressen der Einwohner unter 17 Jahren an die Bundeswehr übermittelt, und nicht jene der Jugendlichen ab 17, räumte der zuständige Büroleiter des Amtes dem Bericht zufolge ein. dpa