Am 7. März war zwischen dem Schattbergweg und der Heuchelhofstraße in Würzburg Holzarbeiten durchgeführt worden. Dabei entdeckten Arbeiter Teile eines menschliches Skeletts. Die weiteren Ermittlungen hatte in der Folge die Kriminalpolizei Würzburg übernommen. Das teilte die Polizei mit.

Anhand eines DNA-Abgleichs konnten die Knochenreste jetzt einem damals 28-Jährigen aus Würzburg zugeordnet werden, der seit dem Jahr 1990 vermisst wird. Hinweise darauf, dass eine Straftat im Zusammenhang mit dem Tod des Mannes stehen könnte, liegen nicht vor.