Kurz vor 10 Uhr kam es ungefähr 500 Meter vom Gramschatzer Ortsrand entfernt zu dem Unglück. Der 66-Jährige war als Treiber bei der Jagd nach Wildschweinen eingesetzt. Nach ersten Erkenntnissen hatten die Treiber gerade ein Wildschwein aufgeschreckt, als der Schuss fiel, der den Mann getroffen hat. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen, die später durch den umgehend verständigten Notarzt weitergeführt wurden, verstarb der Mann noch vor Ort.

Wie es zum dem Unglück kam und wer den Schuss abgegeben hat, ist jetzt Gegenstand der Ermittlungen, die durch die Kripo Würzburg geführt werden. Zur Klärung des genauen Hergangs wird zusätzlich ein Sachverständiger des Bayerischen Landeskriminalamtes hinzugezogen.