Ein Ehepaar war hinter dem Lastwagen her gefahren und konnte den Unfall als unabhängige Zeugen beobachten. Demnach war der später Getötete auf schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern geraten, bevor er frontal in den entgegenkommenden Lkw prallte.

Der 39-jährige Fahrer der Sattelzugmaschine blieb körperlich unversehrt. Er musste aber wegen eines Schocks in einem Krankenhaus behandelt werden. An dem Auto des Unglücksfahrers und dem Lastwagen entstand ein Sachschaden von insgesamt fast 40.000 Euro. pol