Vor kurzem hat die "Humanitäre Ungarnhilfe Heilige Elisabeth" mit Sitz in Hohenroth, vom Lager in Herschfeld aus den letzten Hilfstransport in diesem Jahr auf die Reise nach Budapest geschickt.

Der 15 Tonnen schwere LKW war bis zum Limit beladen. Das hat trotzdem nicht gereicht, das Lager komplett zu leeren. Somit ist im Januar ein weiterer Transport fällig, sagt Vorsitzender Klaus Höhn. Natürlich sind alle explizit für die Weihnachtsaktionen gesammelten Sachen auf die Reise gegangen, die in Budapest schon sehnsüchtig erwartet wurden.
Klaus Höhn: "Die Humanitäre Ungarnhilfe Hl. Elisabeth e.V. dankt an dieser Stelle allen Spendern ganz herzlich. Sie haben alle dazu beigetragen, dass mit Ihrer Spende, die zu einhundert Prozent angekommen ist, ein kleines bisschen Not gelindert werden konnte."
Besonders die Kindergärten in Rödelmaier, Heustreu, Hohenroth und Windshausen sowie die Grundschule in Bastheim waren wie in den vergangenen Jahren Garant dafür, dass die große Kinderbescherung in Budapest wieder großzügig bestückt werden kann. Geld- und Sachspenden werden weiterhin dringend benötigt. Auch Helfer werden dringend gesucht, um die Aufgaben künftig auf mehr Schultern verteilen zu können. Die große Weihnachtsbescherung wird wieder seine Eminenz Kardinal Peter Erdö, vornehmen. Foto: Friedrich