Mehrere Granitplatten, Sand, Zement und Werkzeuge drückten "mächtig auf die Achse". Auf einer geeichten Waage kamen dann die Tatsachen ans Licht. Das zulässige Gesamtgewicht des Pritschenwagens war um 830 Kilo überschritten, was einer Überladung von 34 Prozent entspricht.

Ärgerlich für den 48-jährigen Fahrer ist nicht nur, dass er das Übergewicht zuerst abladen musste, um weiterfahren zu können, sondern auch der kommende Bußgeldbescheid, der dann mit mehr als 200 Euro auf die Geldbörse drückt. pol