von Tobias Griebel

Ab 18 Uhr ging es mit dem Hauptprogramm los, die Trommelgruppe schlagArtig zog mit Ehrengästen in die Stadt ein. Anschließend ging es gemächlich bei einem Orgelkonzert in der Stadtpfarrkirche, einer Märchenstunde oder Vorführungen im Heimatmuseum weiter. Je später es wurde, umso vielfältiger und lauter wurde die Erlebnisnacht. Vielfältig, weil sich Arten der Kunst vereinten. Begonnen bei Dance-Acts am Linsenbrunnenplatz über Phantomimentheater bis hin zu einer Komödie im Bürgerhaus. Laut, weil zahlreiche Musiker sowie Bands Straßen, Bühnen und Innenhöfe mit Klängen erfüllten.

Die Genres waren bunt gemischt - Kaffeehausmusik, Jazz, Rock, Pop. Etwas leiser ging es in den Geschäften zu, die für eine abendliche Shopping-Tour geöffnet hatten. Aber auch die beleuchtete Spitalkirche bot sich zum überwiegend stillen Verweilen an.