Aufgrund ruhestörenden Lärms klingelte der 33-jährige Tatverdächtige an der Wohnungstüre seines 38-jährigen Nachbarn. Sofort schlug der 33-Jährige mit den Fäusten auf den Geschädigten ein und drängte ihn ins Wohnzimmer.

Nun kam ein zweiter Täter hinzu, hielt ihm ein Küchenmesser an den Hals und drohte, ihm die Kehle durchzuschneiden. Bevor die beiden Tatverdächtigen flüchteten, schlug einer der beiden noch ein Loch in die Badezimmertüre. Der Sachschaden beträgt circa 150 Euro. Durch den Angriff wurde der Geschädigte glücklicherweise nur leicht verletzt. pol