Bei Neupflanzungen von Rosen ist darauf zu achten, dass die Veredelung circa fünf Zentimeter in den Boden kommt. Die Wurzelspitzen sind anzuschneiden. Rosen sind absolute Sonnenkinder. Sie lieben außerdem einen lehmigen Boden. Strauchrosen sind allgemein weniger anfällig für Pilzkrankheiten als niedrige Beetosen, da sie weiter vom Boden entfernt sind. Robuste Sorten sind immer vorteilhaft. Es wird empfohlen, eine fachkundige Beratung in Baumschulen einzuholen. Die Qualität sollte den Richtlinien der Deutschen Baumschulen entsprechen. Auf Baumrindenabdeckung des Bodens sollte verzichtet werden, da Rosen dies nicht gut vertragen. Ein gutes Mittel gegen Rosenmüdigkeit ist später die Unterpflanzung mit der Tagetes oder Ringelblume.