Die innere Sicherheit ist ein hohes Gut, zu deren Stabilität jeder Einzelne durch persönliches Engagement beitragen kann. In Bayern wurde 1994 mit der Sicherheitswacht eine Institution geschaffen, die es Bürgern ermöglicht, im Sicherheitsnetzwerk Mitverantwortung und eine Vorbildfunktion zu übernehmen.

Seither unterstützen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger als "Sicherheitswacht" die Polizei. Sie sind zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs und achten auf Auffälligkeiten und stellen Regelverstöße fest. In geeigneten Fällen wird die Sicherheitswacht auch an ausgewählten Örtlichkeiten gezielt eingesetzt, um durch ihre Präsenz Ordnungsstörungen vorzubeugen.

Für die Sicherheitswacht können sich Frauen und Männer bewerben, die

- mindestens 18 und höchstens 62 Jahre alt sind

- eine abgeschlossene Schul-/Berufsausbildung nachweisen können

- zuverlässig sind und einen guten Ruf besitzen

- bereit sind Verantwortung zu übernehmen

- im Durchschnitt mindestens 5 Stunden monatlich zur Verfügung stehen

- in Stein und Oberasbach oder in der näheren Umgebung wohnen

- bereit sind, auch Nachtstunden zu leisten.

Vor dem Einsatz erfolgt eine 40-stündige Ausbildung. Für den Dienst wird eine Aufwandspauschale in Höhe von 8,00 Euro pro Stunde gewährt.

Das Verwendungshöchstalter beträgt grundsätzlich 67 Jahre.

Interessenten richten ihre schriftliche Bewerbung bitte bis spätestens 14.07.2019 an die

Polizeiinspektion Stein, Hauptstraße 31, 90547 Stein

Die Auswahl erfolgt nach Sichtung der Bewerbungsunterlagen im Rahmen von Vorstellungsgesprächen.

Weitere Hinweise zur Sicherheitswacht sind unter

https://www.polizei.bayern.de/wir/sicherheitswacht/

abrufbar.

Rainer Seebauer / mc

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de

Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025

Dieser Beitrag wird vom Polizeipräsidium Mittelfranken bereitgestellt. inFranken.de hat den Beitrag nicht redaktionell geprüft.

Original-Content von Polizeipräsidium Mittelfranken übermittelt durch news aktuell