In der Neuauflage am Sonntag (15 Uhr) können sich die Zuschauer im Lichtenfelser Sportzentrum auf eine Partie einstellen, die von Kampf und Einsatz geprägt sein dürfte.

Mit dem Heimvorteil im Rücken starten die Lichtenfelser optimistisch in dieses Spiel. Der Sieg über Bayreuth III vergangene Woche hat gut getan. Zudem ist das Team von Philipp Rödel und Cornelius John dadurch auf den fünften Rang geklettert.

Rödels Prognose für Sonntag lautet: "Weitramsdorf ist ein wesentlich größeres Kaliber als Bayreuth III, was nicht nur die Tabellensituation verdeutlicht. Aber gerade gegen stärkere Mannschaften wächst unser Teamgeist, und der beflügelt unsere Leistung auf dem Feld, wie wir jüngst gegen den HC Bamberg II demonstrierten." Nun, das Rezept gegen den Drittplatzierten am Sonntag scheint einfach: "Druck aufbauen und diesen bis zum Schlusspfiff stetig steigern", verrät Rödel.

Die Weitramsdorfer werden aber nach der 23:25-Hinspielniederlage auf Revanche aus sein. Die TSL-Abwehr wird gegen die "Tormaschinen" Wolfgang Schulze und Lukas Tremel besonders gefordert sein.