In der 2. Kegel-Liga Nord/Mitte wird der SKC Staffelstein zum letzten Mal in dieser Saison vor heimischen Publikum sein Bestes geben. Zu Gast auf der Staffelberg Kegelbahn ist am morgigen Samstag der KSC Hainstadt, der sich auf den neunten Tabellenplatz befindet.

Nächste Woche Aufstiegsspiel

Diesmal wird wieder Michal Jirous den Kader der Staffelsteiner verstärken und Spielpraxis nach seiner Genesung sammeln. Wichtig deshalb, da nächstes Wochenende die Aufstiegsspiele zur Bundesliga stattfinden. Somit will der Meister der 2. Liga Nord/Mitte dies als Generalprobe nutzen. Auf Seiten der Gäste verändert ein Sieg oder eine Niederlage deren Tabellenplatz nicht mehr.
Zu Beginn werden Jaroslav Hazva und Bernd Schwarz ihr Bestes geben, um nicht nur den Zuschauern guten Kegelsport zu zeigen, sondern auch ihr Selbstvertrauen für die Aufstiegsspiele zu festigen. Auf Hainstadter Seite dürften Thomas Sinß und Torsten Herzberger stehen, die beide in der Vorwoche ordentliche Ergebnisse erziehlt haben. Sollten sie diese wiederholen, müssen sich Hazva und Schwarz schon strecken, um nicht in Bedrängnis zu geraten.
Etwas leichter könnte es in der Mittelpaarung Florian Bischoff erwischen. Sein möglicher Gegner, Christopher Götz, überzeugte zuletzt mit 523 Kegel nicht. Der SKCler Jiri Vicha hat es schon etwas schwieriger. Sein Gegenpart sollte Srecko Vidakovic auf Hainstadter Seite sein, der mit 600 Kegel in der Vorwoche auftrumpfte. Letztlich wird nicht nur das Können der beiden Akteure, sondern auch die Tagesform über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Wellach steht parat

Am Schluss werden Michal Jirous und Miroslav Jelinek die Bahnen betreten. Jirous deshalb im Schlusspaar, da sich sein Trainigsrückstand auf seine Leistung auswirken könnte. Notfalls würde hier Alexander Wellach parat stehen, um eingreifen zu können. Jelinek wird wie gewohnt als letzter Spieler sein Können unter Beweis stellen. Von den Hainstadtern müssten noch Jürgen Götz und Tilo Paatzsch aufgestellt werden. Beide zeigten in der Vorwoche gute Leistungen, so dass sich die SKC-Schlussakteure durchaus anstrengen müssen. bsch