55 kg Gr.-röm.: Dominik Sohn hatte es diesmal mit Jannik Rausch zu tun, der dieses Jahr Deutscher-Vizemeister im griechisch-römischen Stil wurde. In allen drei Runden fand er kein Mittel, um gegen Rausch zu punkten, und gab den Kampf mit drei Punkten ab. (0:3)
120 kg Freistil: Nach langer Krankheit stellte sich Sebastian Reuther in den Dienst der Mannschaft, um diese zu komplettieren. Dort traf er auf den starken Steven Schmidt, der 24 kg schwerer war. Der körperlich überlegene Gegner schulterte ihn bereits in Runde 1. (0:7)
60 kg Freistil: Hier half der Bundesliga-Ringer Adam Bienkowski aus. Er beherrschte Dimitri Fichter stets. Durch sehenswerte Beinangriffe und Beinschrauben holte er, wie erwartet, vier Punkte für den ACL. (4:7)
96 kg Gr.-röm.: Daniel Luptowicz traf auf Magnus Dülberg. Bereits in Runde 1 brachte "Lupo" seinen Gegner durch einen Kopfzug in die gefährliche Lage, doch wurde diese Wertung durch eine fragwürdige Schiedsrichter-Entscheidung zunichte gemacht, womit die erste Runde an den Rehauer ging. Auch die anschließenden Runden holte sich Dülberg. (4:10)
66 kg Gr.-röm.: Einen sehenswerten und spannenden Kampf lieferte Christian Lurz gegen den RSC-Spezialisten im griechisch-römischen Stil, Kevin Schulze. Beide kämpften verbissen um jeden Punkt. Die erste Runde verlor Lurz zwar knapp, brachte aber durch seine Topform die anderen Runden nach Hause. (7:11)
84 kg Freistil: Hier trafen zwei Bundesliga-Ringer aufeinander. Simon Pilzweger gab aber Christian Spörl nicht den Hauch einer Chance. Er verlor lediglich die erste Runde durch eine letzte Punktewertung an Spörl. Ab der zweiten Runde jedoch punktete er ihn in allen drei Runden aus und holte damit 4:1 Punkte für die Lichtenfelser. (11:12)
66 kg Freistil: Einen spektakulären und harten Kampf zeigte Johannes Lurz gegen den ehemaligen Bundesliga-Ringer Dimitar Tsvetkov. Zwar biss er sich in allen drei Runden durch, doch einen Tick stärker und erfahrener war Tsvetkov. Somit musste Lurz alle Runden jeweils mit 0:1 abgeben. (11:15)
84 kg Gr.-röm.: Savas Apostolou übertraf die Erwartungen von Mannschaftsführer Roland Hopf. Durch seine taktische Ringweise holte er in der ersten Runde die ersten zwei Punkte. Wegen seiner aktiveren Ringweise wählte sich Savas in den folgenden zwei Runden immer die Unterlage, wo er durch seine hervorragende Abwehr gegen Marcel Kastner nichts anbrennen ließ. (14:15)
74 kg Gr.-röm.: Chancenlos war Tobias Schröder gegen den ACler Hannes Wagner, der Chef auf der Matte war. Stets brachte er seinen Gegner in die Bodenlage und punktete ihn dort durch starke Durchdreher aus. (18:15)
74 kg Freistil: Dieser Kampf musste die Entscheidung bringen. Der Rehauer Jiri Kozisek behauptete sich gegen Iwan Schell, holte drei Punkte und sorgte für den Ausgleich des Kampfes. Endstand: 18:18

Schüler setzen sich durch


Nicht zu stoppen auf dem Weg zum Titel sind die Schüler von Ali Hadidi: Sie bezwangen den RSC Rehau mit 30:9. Den ersten Kampf verlor Jakob Zillig mit 0:4 gegen Yakob Bozkut. Die nächsten zwei Kämpfe gewannen Niklas Bauer gegen Patrick Niether und Philip Ender gegen Maximilian Ziesmann. In der 34-kg-Klasse stellte der AC keinen Ringer, wodurch Leon Moser von Rehau kampflos vier Punkte erhielt. Ebenfalls ohne Gegner waren Alexander Ender und Leon Raps. Casyen Irmler siegte gegen Moritz Rausch. Niklas Zillig, Marius Geuß und Tobias Hopf gewannen durch einen Punktsieg, einen Schultersieg und technische Überlegenheit. Endstand: 30:9 na/lr