Eine solche gewerbliche Personenbeförderung ist jedoch laut Polizeibericht an strenge Sicherheitsauflagen gebunden und damit in Deutschland erlaubnispflichtig. Eine solche Erlaubnis bestand jedoch in vorliegendem Fall nicht. Nach Rücksprache mit der zuständigen Behörde, der Regierung von Oberfranken, durfte der Fahrer erst nach Hinterlegung von knapp 1.000 Euro Sicherheitsleistung sowie ausgiebiger technischer Kontrolle der Fahrzeuge seine Fahrt fortsetzen.