Michael Bienlein steht vor vielen Herausforderungen als neuer Kreisobmann. Jährlich sterben 30 bis 40 Betriebe im Kreis. Durch den Bau der ICE-Strecke bei Ebensfeld, die Autobahn, aber auch durch die Zunahme an Vorschriften und die Veränderung hin zu größeren Betrieben, wird es für die hiesigen Bauern immer schwieriger ihre Existenz zu sichern. Sie müssen Land aufgeben, bekommen selten geeignete Ausgleichsflächen und haben kaum noch Mitspracherecht. Kreisobmann Bienlein möchte sich dafür einsetzen, dass die Bauern wieder mehr Verantwortung erhalten. "Schließlich sind die Bauern Spezialisten für ihr Gebiet. Der Abbau und die Vereinfachung der Bürokratie halte ich für sehr wichtig ", erklärt der 47-Jährige.


Weshalb sich Bienlein ehrenamtlich für die Bauern einsetzt und wie er eigentlich ist, lesen Sie morgen im Fränkischen Tag.