Nicht nur der Zustand des Spielplatzes am Bürgerhaus in Streitberg, sondern auch die Wippgeräte in der Forchheimer Innenstadt sind eine Gefahr für spielende Kinder. Ich ging unlängst durch die Fußgängerzone von Forchheim, als mein Blick auf eines dieser Wippgeräte vor dem Drogeriemarkt in der Hauptstraße fiel. Ein Junge wippte so heftig, dass er mit dem Rücken schon fast den Boden berührte und ich mir Sorgen machte: "...wenn dem jetzt die Kraft ausgeht und er auch nur eine Hand loslässt, dann fällt der ganz schön hart auf den Hinterkopf".

Fakt ist, um diese Wippen, auch am Paradeplatz, gibt es keinen ausreichenden Schutz. An beiden Standplätzen gibt es nur Kopfsteinpflaster. Meines Erachtens müsste hier nachgerüstet werden. Es ist inzwischen Standard, dass Kinderspielplatzgeräte ausreichend mit Sand oder Gummiplatten geschützt sind.

Fabiola Reges-Huber aus Forchheim; der Leserbrief bezieht sich auf den Artikel "Gefahr für spielende Kinder" vom 20. November 2014.