Zu morgendlicher Stunde (8 Uhr) starteten die Radfahrfreunde bei bedeckten Himmel zu Ihrer ersten diesjährigen EintagesRadtour zur ALTENBURG nach Bamberg. Doch zuerst hieß es eine Reifenpanne zu beheben. Dann ging es im Tal der Reichen Ebrach über Röbersdorf und Schlüsselau an den westlichen Ausläufern des landschaftlich reizvollen Vorlandes des Steigerwaldes in das Tal der Rauhen Ebrach nach Frensdorf. In der Zwischenzeit begann es kurzfristig auch leicht zu regnen. Man erinnerte sich an die letztjährige Radtour im Aisch- und Taubertal. Über Vorra und Abtsdorf führte dann die Tour nun etwas bergig in das Tal der Aurach nach Stegaurach. Von weitem grüßte schon die Altenburg hoch drüben auf dem Berg. Nach dem Berganstieg erreichten die Radfahrfreunde planmäßig um 10:30 die ALTENBURG. Während einer Führung konnte nicht nur die 900-jährige Burggeschichte kennengelernt werden, sondern man erfuhr auch viel über die Burgentwicklung und das Wohnwesen im Mittelalter und Früher Neuzeit. Es wurden ausgesuchte Räumlichkeiten der Burg besichtigt und der Bergfried mit seinen 33 m Höhe und 162 Stufen bestiegen. Trotz schlechten Wetters konnte man einen wunderschönen einzigartigen Blick auf Bamberg und seine Umgebung, im Norden bis zum Staffelberg, im Osten zum FränkischenJura und im Westen in den Steigerwald, genießen. Um 12:10 Uhr hieß es dann bergabwärts durch die Innenstadt zur Mittagspause zum Mahrsbräu in der Wunderburg weiterzufahren. Aufgrund der schlechten Wettersituation änderte man die geplante Rückfahrt (über Geisfeld), und fuhr direkt am Main-Donau-Kanal Richtung Hirschaid zurück. Während der letzten Fahrstrecke über Seußling nach Rothensand setzte den Radfahrfreunden starker Regen zu, sodass nochmals eine vorhandene Regenbekleidung nützlich war. Nach 49 gefahrenen Kilometern erreichte man um 16:10 Uhr das Ziel.

Weitere Informationen auch im Internet unter "www.Radfahrfreunde-online.de".