Bereits zum 9. Mal veranstaltet der Turnverein Hallstadt das Open Air "Rock am Bettelsee". Am Samstag, 02. August 2014 ab 18 Uhr ist Einlass. Um 20 Uhr beginnt "Wednesday Project". „...eine Cover-Rockband, die einfach Spaß hat und deshalb Spaß macht!“ - zu diesem simplen Schluss kommt jeder, der einen Abend mit Wednesday Project erlebt hat.
Die im Landkreis Bamberg und in der Nähe von Staffelstein ansässigen Mitglieder der Band haben sich im Laufe der Jahre ein Repertoire von Klassikern geschaffen, das jedem Rockmusik-Fan etwas zum Feiern, Abrocken und Schwelgen bietet. Beliebte Stücke aus den 1970er bis zu den 1990er Jahren, präsentiert in einer stimmigen Mischung aus geradlinigen Rockern, schönen Balladen, Partykrachern und auch mal monumentaleren Werken mit Gänsehaut-Feeling, fügen sich –mit viel Spielfreude und dieser speziellen, „familiären“ Bühnenpräsenz präsentiert– bei Wednesday Project zu abendfüllenden Shows zusammen, die jeden Besucher mit einem zufriedenen Lächeln nachhause entlassen.
Songs internationaler Top Acts wie Pink Floyd, Deep Purple, Boston, Journey, Dire Straits, Joe Cocker, Van Halen, Neil Joung, Manfred Mann, Europe, Dire Straits, ZZ Top und AC/DC gehören genauso zu WP-Abenden wie deutsche Stücke von BAP bis Klaus Lage Band und von den Ärzten bis zu Westernhagen.
Die Band hat sich längst vom Gelegenheits-Spaßprojekt zu einem regionalen Phänomen entwickelt. Gerade weil trotz der vielen Konzerttermine des zwischenzeitlich etablierten Besuchermagneten Wednesday Project unverändert wie in den Anfangstagen der Spaß im Mittelpunkt steht, ist die Band in den letzten Jahren zu einer festen Größe geworden, die man erlebt haben sollte!
Im Anschluss daran ist "Widefake" zu hören.
Widefake reimt sich nicht nur auf den Namen des Originals und begeht augenzwinkernd Selbstverrat zu dem Tatbestand, den Ermittlungen bei Konzerten der Band zwangsläufig ergeben würden: nämlich mit leidenschaftlichem Vorsatz ausschließlich Songs von – ah, natürlich... – Whitesnake zu „klauen“.
Die unverkennbare optische Nähe des Bandlogos zu dem der klassischen Whitesnake aus den frühen 1980er Jahren verrät gleichzeitig noch die musikalische Ausrichtung, die im Falle derartig unterschiedlicher Schaffensperioden wie beim Original nicht automatisch klar ist: Widefake geben diesen herrlich bluesrockigen, erdigen, handgemachten Whitesnake-Songs mit dem kraftvollen, melodischen Gitarren-Doppel und dem tragenden, „fetten“ Hammond-Orgelsound den Vorzug.
Daran zu erinnern, dass nicht nur spätere Welterfolge wie „Here I Go Again“ und „Crying In The Rain“ bereits in dieser Phase entstanden, sondern eine Menge weiterer Whitesnake-Perlen, ist ein Anliegen von Widefake, die zusätzlich aber auch überraschende eigene Interpretationen späterer Songs einflechten.
Wer die groovigen, melodiös rockenden Klassiker mit Club-Charakter den späteren Stadion-Giganten ein wenig vorzieht, ist hier genau richtig. Jeder Whitesnake-Fan und überhaupt jeder Freund guter Rockmusik wird aber genauso seine Freunde an der Bamberger Band haben.