Fast Food ist nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen nämlich noch viel gefährlicher als wir uns bisher träumen ließen! Schon ein einziger Imbiss-Besuch könne für Menschen mit Herz- oder Durchblutungsproblemen schlimme Folgen haben, berichtet ein Lifestyle-Magazin unter Berufung auf eine Studie der kanadischen Universität Montreal. Danach kann eine Mahlzeit mit vielen ungesättigten Fettsäuren den Blutfluss in den Arterien bis zu vier Stunden lang drosseln.

Die Wissenschaftler hatten verschiedenen Test-Personen einen Burger zu essen gegeben und sie anschließend untersucht. Das Ergebnis: Die Arterien der Tester waren um 24 Prozent enger als vor der Mahlzeit. Eine derart starke Durchblutungsstörung könne Herzinfarkte oder Schlaganfälle hervorrufen - so der Aufschrei der Forscher.

Kann das wahr sein? Klar: Nur fettiges Fastfood zu futtern, ist extrem ungesund. Aber hier schießen die selbst ernannten Essens-Gurus doch extrem übers Ziel hinaus. Wer nach dem Verzehr eines Burgers an Arterienverfettung stirbt, sollte dafür seinen Lebensstil der vergangenen Jahrzehnte verantwortlich machen, und die Schuld nicht auf sein letztes Brötchen abwälzen.