Nur sieben Teams traten tatsächlich zum Wettbewerb an, drei hatten kurzfristig abgesagt. Dennoch und trotz der wechselhaften Wetterverhältnisse zwischen strahlendem Sonnenschein und heftigem Platzregen war die Veranstaltung ein spannendes und fröhliches Spektakel, das viele Besucher anlockte. Die Zuschauer feuerten die Ruderer an, die nach kurzem Training in den beiden Vorrundenläufen alles gaben, um sich fürs Halbfinale zu qualifizieren.



Diese Hürde meisterten die Teams von THW, Motor Tequila, ATS-Schwimmern und Raps. Gegen Abend standen nach einem spannenden Finale die Sieger fest: Das THW gewann mit einer Finalzeit von 46,31 Sekunden auf der 200 Meter langen Strecke, gefolgt von Motor Tequila, ATS-Schwimmern und den Raps-Ruderrockers.



Mehr über die Wasserschlacht auf dem Weißen Main lesen Sie am Montag in der Bayerischen Rundschau.