Favorisiert wird ein Schwimmkörper aus witterungs- und UV-beständigem Material, der aus Einzelelementen in Größe und Form flexibel zusammengesetzt werden kann.

Geringere Verletzungsgefahr

Er gilt dadurch im Außenbereich als unverwüstlich, pflegeleicht und kann auch bei Frost und Schnee im Wasser überwintern. Die griffige Oberflächenstruktur minimiert - im Gegensatz zu Holzplattformen - die Verletzungsgefahr. Die Tragfähigkeit beträgt 350 Kilogramm pro Quadratmeter. Durch seine variablen Gestaltungsmöglichkeiten ist diese Badeinsel vielseitig einsetzbar, etwa auch als Seebühne bei Veranstaltungen.

Das bevorzugte Modell ist ein Produkt der Firma Duwe & Partner aus Waldeck, die der Gemeinde ein Angebot unterbreitet hat. Eine Entscheidung wurde am Montag aber noch nicht getroffen, denn es werden noch Alternativen geprüft.

Neuer alter Spielplatz?

In der Hangstraße besichtigte der Bauausschuss einen früheren Spielplatz unterhalb der Arztpraxis, der in den vergangenen Jahren wegen fehlenden Bedarfs nicht mehr genutzt wurde. Jetzt haben aber mehrere Eltern den Antrag gestellt, den Platz wieder zu aktivieren und eine Schaukel und ein kleines Spielgerät anzuschaffen. Weiter wurde angeregt, einen Tisch und zwei Bänke aufzustellen. Entsprechende Angebote werden eingeholt.
Eine als Abgrenzung des Pausenhofs der Schule zum Kindergarten genutzte Holzpalisadenreihe ist marode. Als Ersatz stehen eine Trockenmauer, Betonpalisaden oder Wasserbausteine zur Auswahl. Die Angebote werden geprüft.

Die restlichen Außenputzarbeiten im Bauhof wurden zum Angebotspreis von 4320 Euro an die Firma Rosa in Fölschnitz vergeben. Angefordert wird noch ein Angebot für die Errichtung eines Pultdaches.
Der Tierschutzverein erhält für die Fundtierversorgung einen Zuschuss von 0,25 Euro pro Einwohner. Nach dem Stand vom 30. Juni 2013 ergibt das einen Betrag von 402 Euro.

Als Erfrischungsgeld bei der Kommunalwahl erhalten die Mitglieder des Gemeindewahl ausschusses zehn Euro pro Sitzung. Wahlvorsteher, Stellvertreter, Schriftführer und Beisitzer bekommen für die Auszählung der Kommunalwahl 35 Euro, für die Briefwahl 25 Euro, und für die Europawahl ebenfalls 25 Euro.
Bei der letztjährigen Bürgerversammlung wurde gefordert, dass sich der Gemeinderat mit der Parksituation auf Gehwegen, speziell in der Kulmbacher Straße, beschäftigt. Das Plenum appellierte an die Verkehrsteilnehmer, sich an die Vorschriften zu halten. Für deren Einhaltung sei aber die Polizei zuständig.

Ein Ärgernis ist für Friedrich Weinlein (WB) die Tatsache, dass in Lindau zwischen Dorfbrunnen und Dorfhaus regelmäßig verschiedene Lastkraftwagen abgestellt und geparkt werden. Dadurch werde zum einen die Beleuchtung verdeckt, so dass die Schulkinder im Dunkeln laufen müssen. Andererseits befinde sich dahinter auch der Löschwasserbehälter. Das Gremium war sich einig, dass parkende gewerbliche Lkw im Ort nichts verloren haben. Mit der Aufstellung eines entsprechenden Verkehrsschildes soll Abhilfe geschaffen werden.

Bordsteine verschoben

Emil Lauterbach (CSU/NWG) monierte, dass in der Bayreuther Straße viele Bordsteine des Gehwegs nicht mehr da stehen, wo sie hingehören. Ursache ist für ihn der starke Lkw-Verkehr - auch und vor allem bedingt durch den Ausbau der Autobahn 70 im Bereich der Gemeinde Harsdorf. Das Problem der Gemeinde ist, dass der Bordstein zum Gehweg gehört. Helmut Küfner (SPD-WG) regte an, mit dem Staatlichen Bauamt Kontakt aufzunehmen, da es sich um den Verkehr auf einer Staatsstraße handelt.