Einkaufen ohne Verpackungsmüll? Das geht. Zum Beispiel in einem der Unverpackt-Läden, die es in größeren Städten schon gibt, etwa den "Zero Hero" in Nürnberg oder Erlangenoder auch den Unverpackt-Laden in Bamberg.

Unverpackt-Laden in Oberfranken: Ab September auch in Kulmbach

Einen Unverpackt-Laden soll es ab September auch in Kulmbach geben. Gründerin ist Julia Schappert, die ein Geschäft eröffnen möchte, in dem es neben Lebensmitteln auch Drogerie-Artikel gibt, dazu die Möglichkeit, bei einem Kaffee miteinander ins Gespräch zu kommen. Noch steckt die 23-Jährige in der Vorbereitungsphase. In der nächsten Woche läuft das sogenannte Crowdfunding an, mit dem die Finanzierung des Projekts sichergestellt werden soll (Mehr dazu ab nächster Woche auf startnext.com/glasvoll)

Julia Schappert möchte mit ihrem Laden nicht nur eine Einkaufs-Alternative für umweltbewusste Menschen bieten, sondern auch dafür sorgen, dass es auch nach der Schließung des "Kauflands" eine Einkaufsmöglichkeit in der Innenstadt gibt.

Mehr über das "Glasvoll"-Projekt ist in Kürze auf inFranken.de/AboPlus zu lesen.