Der junge Mann selbst möchte sich zu den Vorfällen nicht äußern. Fest steht mittlerweile, dass er ein Sportheim für ein als intern deklarierte Feier gemietet hat, dass letztlich aber bis zu 300 Gäste auf dem Gelände waren. Fest steht wohl auch, dass er nicht rechtzeitig die Polizei gerufen hat, als die Feier entgleiste und die Gäste randalierten.
Reinhard Eber, stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion Kulmbach, rät deshalb, mit Einladungen zu Partys vorsichtig umzugehen und sie nicht öffentlich -also zum Beispiel über das Internet-Netzwerk Facebook - bekannt zu machen.
Mehr über eine komplett aus dem Ruder gelaufene Feier und Tipps, wie sich so etwas verhindern lässt, lesen Sie in der Samstagsausgabe der Bayerischen Rundschau.