Die Liste der Gerichte ist lang. Bei 120 habe ich aufgehört zu zählen. Da kam noch einiges... Welches der Gerichte ich nehmen würde, kann ich jetzt so spontan nicht sagen. Was ich hingegen schon weiß: Sollte ich das neue Lokal einmal besuchen, dann nur dann, wenn ich ganz, ganz viel Zeit habe. Solche Mammut-Speisekarten überfordern mich.
Da lobe ich mir doch den kleinen Imbiss, in dem ich ein- oder zweimal in der Woche meine knappe Mittagspause verbringe.Zwei Gerichte gibt es dort täglich. Eine Suppe und was "Festes". Und wissen Sie was: Das reicht mir an Auswahl vollkommen.
Es hat was Heimeliges, wenn man nicht erst eine lange Speisenkarte studieren muss. Fast wie früher, als Kind, bei meiner Oma. Die stellte auch einfach einen Teller hin. Und geschmeckt hat es immer.