Die Kreisverbände Coburg und Oberfranken-Ost der Linken haben einstimmig den Rödentaler Stefan Franzke zu ihrem Bundestagsdirektkandidaten im Wahlkreis Kulmbach-Lichtenfels gewählt. Das geht aus einer Pressemitteilung der Partei hervor.

Franzke ist aktiver Gewerkschafter, Betriebsrat und Eisenbahner.Der gebürtige Coburger ist verheiratet und hat zwei Pflegekinder im Alter von 15 und 30 Monaten. Er ist auch aktiver Musiker.

Franzke ist Mitglied der Gewerkschaft EVG und gehörte bis zu Beginn seiner Elternzeit dem Betriebsrat der DB Netz AG Nürnberg an. Beruflich war er u.a. in Burgkunstadt (Baur-Gruppe), Lichtenfels und Kulmbach tätig.


Engagiert für Kinderheimprojekt

Privat engagiert er sich für ein Kinderheimprojekt in Rumänien (Robert-Mahnke-Kindernest-Zentrum Rumänien), beim Bund Naturschutz und ist Gründungsmitglied im Verein für Adoptiv- und Pflegeeltern Coburger-Land e.V.

"Wie zu meiner Zeit als Betriebsrat liegen mir auch als Politiker vor allem die Interessen der Beschäftigten, der Rentnerinnen und Rentner aber auch der Erwerbslosen am Herzen", so Stefan Franzke nach seiner Nominierung.

Der Kandidat bekennende aktive Christ gehört der evangelischen Kirche an. Seine christliche Heimat hat er in seiner Kirchengemeinde in Mönchröden.Innerparteilich ist er Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Christinnen und Christen und Vorsitzender des Stadtverbandes Rödental. red