"Für die Pfarrgemeinde bist Du als Kirchenpflegerin zu einer Institution geworden", sagte Armin Helbig im Namen der Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderates.

Armin Helbig sah in der Person Renate Holhut die richtige Frau am richtigen Platz. Vor allem habe sie diese Aufgabe mit großem Engagement wahrgenommen, dabei aber niemals Aufsehen um ihre Person gemacht. Renate Holhut sei mit allen Pfarrern gut zurechtgekommen, so unterschiedlich ihre Charaktere auch waren. Auch das spreche für sie und die Qualität ihrer Arbeit.

Helbig erinnerte an die vielfältigen Arbeiten, die sie zu erledigen hatte - bis hin zur Bestellung von Heizöl.

Immer um Zuschüsse bemüht

Dabei hatte sie auch immer einen guten Draht zum Domberg in Bamberg, womit sie Zuschüsse nach Kupferberg holte. Die arbeitsreichste Zeit sei dabei sicherlich die Generalsanierung der Pfarrkirche Ende der 1980er Jahre gewesen.

Helbig zeigte sich überzeugt, dass Renate Holhut ihrer Pfarrgemeinde weiterhin eng verbunden bleibt.

Seinen Respekt zollte Helbig auch Waldemar Heda, der zukünftig das Amt des Kirchenpflegers ausführen werde.

"Eine Ära geht nach 34-jähriger Tätigkeit zu Ende, in der Renate Holhut ihre Aufgabe als Kirchenpflegerin bestens erledigt habe", würdigte auch Pater Alard. Waldemar Hebda übernehme dieses Amt offiziell zum 1. Januar 2015. Im Gebet dankten die Christen Renate Holhut für ihre Dienste und Arbeit sowie freuten sich auf Arbeit des neuen Kirchenpflegers Waldemar Hebda.

Bürgermeister Hans-Joachim Hösch ließ es sich nicht nehmen, Renate Holhut für ihre Arbeit zu danken und dem neuen Kirchenpfleger Waldemar Heda stets eine glückliche Hand in seinem neuen Amt zu wünschen.