Mehr als zwei Stunden plauderte sie locker über EU-Politik. Kein Thema wurde ausgelassen: Die Eurorettung, die Bankenkrise, Asylrecht, Sozialrecht, die Bundeswehrreform, die Blüten der Regulierungsflut und so manches Mal auch deutsche Regulierungsbestrebungen, die schlicht und einfach der EU zugeschoben werden.

Doch so abstrakt die Themen waren: Monika Hohlmeier schaffte es - mit oberbayerischer Hartnäckigkeit und ein bisschen auch mit Strauss'scher Dickköpfigkeit und Direktheit sowie so manch "ulkiger" Anekdote, die Menschen in ihren Bann zu ziehen.

Und die Botschaft war klar: Monika Hohlmeier setzt sich international ein, sie hat ein Auge auf die Regulierungswut und sie lässt Menschenverstand walten und vor allem kann sie mit vielen anderen und hat gute Kontakte, die allen nutzen. Die CSU-Familie hat die Botschaft verstanden und applaudierte. Monika Hohlmeier scheint in Franken akzeptiert.

Und nach mehr als zwei Stunden Redefeuerwerk nonstop brannten den Menschen aus Presseck und Umgebung immer noch Themen unter den Nägeln: ein Zuschuss für außerordentlich viel Schnee im letzten Jahr, die Einschätzung zum Verhalten des Bundespräsidenten Christian Wulf und sogar die Eurobonds interessierten.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht in der Bayerischen Rundschau.