Die Frankenfarm ist Stammgast auf der Grünen Woche in Berlin. Beim großen BayWa-Empfang 2016 verköstigten die Himmelkroner Direktvermarkter wieder tausende Gäste mit bayerischen Schmankerln und heimsten dafür ein dickes Lob ein.

"Unsere Heimat: die Welt von morgen." Unter diesem Motto präsentierte sich die BayWa AG auf der weltgrößten Fachausstellung für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau. Schon zum siebten Mal mit dabei ist auch die Frankenfarm, die der kulinarische Ausrichter des Empfangs für rund 3 000 geladene Kunden, Geschäftspartner, Dienstleister und Freunde des Konzerns ist.


"Für 2017 wieder gebucht"

"Auch in diesem Jahr war es eine rundum gelungene Veranstaltung mit vielen strahlenden Gesichtern. Für 2017 sind wir bereits wieder gebucht", freute sich Frankenfarm-Geschäftsführer Jürgen Stübinger (42), der weiß, dass seine Firma bei so einer Großveranstaltung zeigen kann, wie leistungsfähig sie ist.


40 Büffet-Stationen

Die Event-Location "City Cube Berlin" wurden auf 8000 Quadratmeter Fläche bayerische Schmankerl am Büffet geboten. 40 Stationen mit kalten und warmen Gerichten waren aufgebaut. Es gab Rouladen, Burgunderbraten, Bratwurstschnecken, Gemüsenudeln, Käsespätzle, fränkische Schinken und Wurstspezialitäten sowie Ochsen am Spieß. Mit 3,5 Tonnen Lebensmitteln waren die Himmelkroner angereist. 140 Personen waren in der Küche und am Ausschank sowie im Service beschäftigt. Mit von der Partie ist die Kulmbacher Brauerei . "Wir nehmen die Brauerei mit nach Berlin. Sie baut das komplette Equipment auf, und wir bezahlen das Personal mit rund 30 Personen", so Stübinger.


Party bis spät in die Nacht

Die Oktoberfest-Gruppe "Take Five" und die Kultband "Boney M" sorgten auf der Grünen Woche bis tief in die Nacht für beste Partystimmung. Durch den Abend führte der bekannte Radio- und Fernsehmoderator Markus Othmer.

Jürgen Stübinger ist stolz, mit der Frankenfarm Dauergast in Berlin zu sein. Die Firma hat sich nach seinen Worten gut entwickelt, zählt inzwischen 130 Beschäftigte. "Wir bräuchten noch mehr Leute, aber es ist auf dem Sektor sehr schwer, ausgebildete Arbeitskräfte zu bekommen. Wir finden schon keine Lehrlinge mehr, egal ob es jetzt die Fleischerei oder die Küche betrifft."