"Das Wichtigste bei der Firmung ist, dass euch Gott zunächst etwas schenkt! Die Firmung ist ein ganz, ganz großes Geschenk und daraus entwickelt sich unser Christsein, nicht als Last, sonder aus Freude."

Mit dieser Feststellung begann Erzbischof Ludwig Schick am Samstagvormittag die Firmungslithurgie in der Stadtpfarrkirche "Zu Unseren Lieben Frau" und er bat zugleich um Verständnis, dass er bei rund 130 Firmungen in der Erzdiöszöse im Jahr nicht alle übernehmen kann. Musikalisch umrahmt wurde der Festgottesdienst von der Kirchenband.

Stefan Ständner hatte den geistlichen Würdenträger im Namen der 48 Firmlinge begrüßt und erklärt, dass man nach reiflicher Überlegung bereit sein, das Sakrament der Firmung zu empfangen. Für die Pfarrgemeinde hieß deren Vorsitzende Angelika Hagen den Erzbischof herzlich in Kulmbach willkommen und verwies darauf, dass sich die Firmlinge seit Monaten auf diesen Tag vorbereitet haben. Und an die Adresse der Firmlinge sagte der Erzbischof. "Wenn ich euch nachher die Hand auflege und mit dem Krisam die Stirn bezeichne, dann seid euch bewusst, dass ihr Christen mit allen Rechten und Pflichten seid."

Mehr üben den Verlauf der Firmung lesen Sie in der Montagausgabe der Bayerischen Rundschau.