Ich habe an dieser Stelle ja schon einmal darüber geklagt, dass riesige Anzeigen-Prospekte, die im DIN-A0-Format in unser Haus flattern, mich am Frühstückstisch maßlos überfordern. Die Werbestrategen lassen sich leider aber immer wieder Neues einfallen, das mir Kopfzerbrechen bereitet. Der neueste Clou: Werbebroschüren, die man dann, wenn man sie halb durchgeblättert hat, auf den Kopf stellen muss, um weitere Schnäppchen zu finden.

Es ist ein Seitenwechsel, der meine Aufmerksamkeit weckt, aber auch mein Gemüt erhitzt - und mich dann zum Kochen bringt, wenn ich am Ende das Angebot auf dem letzten Blatt mit dem von Seite 1 vergleichen will. Ich kann es drehen und wenden: Bei der Werbestrategie blicke ich nicht durch.