Es gehe darum, so Löffler, dass die Heranwachsenden einen Platz für Aktivitäten und gemeinsame Treffs haben. Durch ein Konzept sollen nun die entsprechenden Möglichkeiten ausgelotet werden, inwieweit Räume zur Verfügung stehen, beziehungsweise bestehende besser genutzt werden können. Dabei sollte auch ein Jugendzentrum mit sozialpädagogischer Leitung ins Auge gefasst werden.

Er stelle zusammen mit seinem CSU-Kollegen Andreas Fehn den Antrag aufgrund einer Umfrage des Gemeindeverbands der Jungen Union. 84 Jugendliche von 326 Befragten haben darin ihre Wünsche und Vorstellungen geäußert. Der darin meist geäußerte Wunsch der Jugendlichen im Alter zwischen zwölf und 20 Jahren sei die Schaffung eines Jugendtreffs gewesen. Er sei überzeugt, dass dadurch die Rahmenbedingungen für ein stärkeres Zusammenwachsen der Heranwachsenden in der Gemeinde noch besser gestaltet werden könnten.
Weiterhin beantragte er aufgrund der Jugendlichen-Umfrage eine Prüfung in der Gemeinde dahingehend, ob das Handynetz verbessert werden könnte. Hier gebe es vor allem in Buchbach Handlungsbedarf. Er kündigte ein Pressegespräch für Ende November an, in dem die Ergebnisse der Umfrage detailliert der Öffentlichkeit vorgestellt werden sollen.

Bürgermeister Löffler regte einen Treff der jüngeren Gemeinderäte mit Andreas Fehn, Matthias Vetter, Thomas Löffler (alle CSU) und Jens Trebes (SPD) an. Letztgenannter hatte einen Antrag auf Abhaltung einer Jugendbürgerversammlung gestellt. Bei dieser Zusammenkunft soll ausgelotet werden, was bezüglich der Anträge möglich und zu machen sei.