Vier weitere Spieler haben in bisher 23 Partien keine einzige Minute gefehlt. Dies waren Patrick Zwingel (Zirndorf), Stefan Dinkel (Burgkunstadt), Dominik Forster (Weiden) und Guido Menzel (FSV Bayreuth). Immerhin 22-mal über die volle Distanz spielten Jaroslav Smrha und Sebastian Blechschmidt (beide Röslau), Berkan Caglar (Dergahspor), Johannes Schatz (Saas Bayreuth), Georg Seidel (Thiersheim) und Matthias Küfner (Neudrossenfeld).


18 Akteure eingesetzt

Der SV Friesen hat bisher 18 Spieler eingesetzt, wobei außer Tobias Mayer nur noch Maurice Koch in allen Begegnungen dabei war (drei Einwechslungen, sieben Auswechslungen). Immerhin 22-mal waren Tobias Dalke, Marcel Lindner, Kevin Roger, René Schubart und Dominik Zwosta im Einsatz. Auf jeweils 21 Spiele kommen Frank Fugmann und Johannes Müller, auf je 20 Einsätze Aleksander Hurec, Frederic Martin und Lars Meyer.
Außer drei Trainerwechseln hat es auch drei Tabellenführer gegeben. Am ersten Spieltag stand der ASV Pegnitz ganz oben. Dreimal konnte sich der SV Friesen auf Platz 1 behaupten, bevor ab dem fünften Spieltag die SpVgg SV Weiden die Spitze übernahm und nicht mehr abgab.

Insgesamt gab es bislang 36-mal "rot" und 54-mal "gelb-rot". Die meisten Roten Karten kassierten der TSV Nürnberg-Buch und die SpVgg Oberkotzau (jeweils sechs). Lobenswert ist dagegen die Fairness der Friesener, denn sie gehören zu den sechs Vereinen ohne Rote Karte. Außerdem blieben der FSV Bayreuth, Buckenhofen, Weiden, Saas Bayreuth und Burgkunstadt verschont. Ohne eine Ampelkarte blieb nur der TSV Thiersheim.
Die Landesliga Nordost ist die einzige der fünf neuen Landesligen, die mit 20 Vereinen spielt. 225 Spiele sind absolviert worden; fünf Begegnungen sowie der komplette 24. Spieltag, der am 1. April ausgetragen wird, müssen nachgeholt werden.


Spitzenreiter souverän

Die neue Spielklasse, in der zehn Mannschaften aus Oberfranken, acht aus Mittelfranken und zwei Teams aus der Oberpfalz spielen, wird von den beiden Oberpfälzer Vereinen angeführt. Einsam an der Spitze steht die SpVgg SV Weiden, die nur ein Unentschieden und eine Niederlage (0:4 in Friesen) auf dem Konto hat. Die anderen 21 Partien wurden gewonnen. 18 (!) Punkte hinter Weiden folgt der SV Etzenricht. In dieser Spielklasse geht es daher wohl nur noch um Platz 2.

Um den streiten sich neben Etzenricht auch noch der SV Friesen, der ASV Pegnitz, Dergahspor Nürnberg und die SG Quelle Fürth, die auf den Plätzen 3 bis 6 folgen. Die Vereine ab Platz 7 dürften keine Chance mehr haben, noch Vizemeister zu werden. Im Jahr 2013 darf also ein spannender Kampf um den Relegationsplatz erwartet werden. Der Meister steigt in die Bayernliga auf, der Zweite nimmt an der Relegation teil.

Die drei letzten Mannschaften steigen in die Bezirksligen ab. Die drei Teams auf den Rängen 15 bis 17 müssen in die Relegation. Noch sind keine Entscheidungen gefallen, wenngleich Tendenzen erkennbar sind. Am Tabellenende steht der FSV Erlangen-Bruck II. Die beiden anderen Abstiegsplätze haben der FC Burgkunstadt und der TSV Thiersheim inne. Der FSV Stadeln, der FC Röslau und der ASV Vach werden versuchen, noch von den Relegationsplätzen wegzukommen.