Der SPD-Kreisvorstand befasste sich mit dem Ergebnis der Probeeinschreibung für eine angedachte neue Realschule in Pressig. Dass sich aktuell nur 16 von 41 möglichen Schülern aus dem nördlichen Landkreis für den Schulweg nach Pressig entscheiden würden, ist aus Sicht der Sozialdemokraten ein Signal, noch einmal intensiv in die Gespräche zu gehen.

Sie nennen in einer Pressemitteilung zahlreiche Punkte, warum sich die Eltern gegen eine neue weiterführende Schule in Pressig aussprechen. Außerdem bringen sie erneut das Modell einer Gemeinschaftsschule ins Gespräch.

CSU-Kreisvorsitzender Jürgen Baumgärtner sieht ebenfalls weiteren Gesprächsbedarf und spricht sich für weiterführende Überlegungen aus. Den möglichen Standort Pressig will er aber noch nicht endgültig zu den Akten legen.

Was beide Seiten hierzu sagen, erfahren Sie hier bei inFranken.de.