Noch dauert es etwas, ehe das Kronacher Christkind am 30. November um 18 Uhr von der Stadtmauer aus den Weihnachtsmarkt eröffnet. Die dafür benötigten Hütten stehen hingegen schon seit Samstag auf dem Marienplatz.

Heuer mussten die neun Helfer des ausrichtenden Vereins Kronacherleben allerdings zwei weniger als im Vorjahr aufbauen. Unter anderem, weil ein Händler aus Altersgründen sein Geschäft aufgegeben hat.

In diesem Jahr erstmals mit dabei sein wird hingegen ein Imker, der nicht nur Honig verkauft, sondern auch den Honigwein Met anbieten wird. Eine Krippe wird es zwar auch in diesmal wieder geben, sie zieht allerdings um - von der Zwischenebene am Rosenturm hin zu den Süßwaren-Hütten im vorderen Bereich des Marienplatzes.

Damit das Ambiente auf der Zwischenebene trotzdem nicht verloren geht, werden dort spezielle Lichtobjekte installiert, die "Kronach leuchtet" zur Verfügung stellt. Angedacht ist etwa eine riesige Weihnachtskugel.

An allen vier Adventswochenenden öffnet der Kronacher Weihnachtsmarkt zu den selben Zeiten: freitags von 14 bis 22 Uhr, samstags von 12 bis 22 Uhr und sonntags wieder von 14 bis 22 Uhr.

Weshalb ein extra für den Kronacher Weihnachtsmarkt erstelltes Konzept nicht umgesetzt werden konnte, wie Coburg und Kulmbach versuchen, Fieranten anzulocken sowie einen Kommentar lesen Sie hier in unserem Premium-Bereich inFrankenPLUS (für Abonnenten kostenlos).