"Ich war schon als Kind mit meiner Patin beim Schießen", sagte die neue Schützenkönigin. "Im Kellergeschoss der alten ATSV-Turnhalle waren die Voraussetzungen wesentlich schlechter, dafür gab es mehr aktive Schützen als heute", meinte Tina Jaksch weiter.

Neben den beiden Königsscheiben zieren auch die Ehrenscheibe und die Scheibe der Strohkönigin die Wohnung der 27-Jährigen. Darüber hinaus war sie bereits zweimal Jungschützenkönigin. "Zu dieser Zeit haben wir auch viel Unfug gemacht, aber der Zusammenhalt war immer sehr gut", erinnerte sich die Schützenkönigin.

Einige Jahre lang war Tina Jaksch zudem bei den Rundenwettkämpfen aktiv und trainierte einmal wöchentlich. Jetzt, nachdem sie nicht mehr regelmäßig an den Rundenwettkämpfen teilnimmt, geht sie auch nur gelegentlich zum Training. "Dass ich jetzt Schützenkönigin werde, habe ich nicht gedacht", räumtte sie daher nach der Bekanntgabe ein.