Das geht aus einer Pressemitteilung des Bayerischen Innenministeriums hervor.
"Dieses Jahr können wir in Oberfranken elf Kommunen mit knapp 1,4 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Städtebauförderungs-programm ,Kleinere Städte und Gemeinden - überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke‘ unterstützen", gab Innenminister Joachim Herrmann bekannt.

Ortskerne werden erhalten

Dieses Städtebauförderungsprogramm richtet sich vor allem an kleine Städte, Märkte und Gemeinden, die sich in interkommunaler Zusammenarbeit um die Sicherung und Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge kümmern. "Damit erhalten wir die Ortskerne auch im demographischen Wandel als vitale Zentren im ländlichen Raum", so Herrmann weiter. Dies soll erreicht werden durch ein überörtlich abgestimmtes Vorgehen beim Leerstandsmanagement, durch die Schaffung von Wohnungen und Freizeitangeboten für alle Generationen, durch eine abgestimmte gewerbliche, touristische und kulturelle Entwicklung sowie ein gemeinsames Vorgehen bei der Anpassung der Siedlungsstrukturen an Klimawandel und Energiewende. red