Erst eine detaillierte Abhandlung durch Kreisheimatpfleger Robert Wachter in der örtlichen Presse, die das im Jahr 1964 von dem schwerbehinderten im Jahr 2013 in Lichtenfels verstorbenen Hubert Weber geschaffene Kunstwerk würdigte, gab letztendlich den Ausschlag dafür, dass sich der Gemeinderat Küps im Juni 2015 durch sämtliche Fraktionen für den Vorschlag erwärmten, wonach eine in der Mitte des Kunstwerks geplante breitere Eingangstüre zum ehemaligen Schulsaal nach links verlegt werden soll, ohne dass das Werk Webers entscheidend zerstört werde. Betrachter der nun gefundenen Lösung bestätigen einhellig, dass diese "Verschiebung" den Wert des inzwischen 50 Jahre alten Kleinods mit Abstrichen gerettet habe. db