Herausragend: Wer steht neben wem auf dem Podium? Das wird natürlich nicht dem Zufall überlassen – sondern ausgelost. Neben dem – in der Länge – herausragenden Amtsinhaber Siegfried Müller mit seinen 1,93 Meter mussten Jens Pauluhn und Klaus Christof unfreiwillig aufschauen.

• Großes Gelächter: Heiterkeit im Saal. Dabei sprach Amtsinhaber Siegfried Müller über ein ernstes Thema. Doch als der den – wie wir inzwischen wissen – neben sich stehenden Jens Pauluhn ansprach, war dieser nicht da, sondern abgetaucht, um seine heruntergefallenen Zettel wieder aufzuheben.

• Aufpasser: Für Markus Grötsch war es nach eigener Aussage egal, ob da vorne auf der Bühne „die OB-Kandidaten oder Django Asyl stehen“. Grund: Der Feuerwehrmann war für die Sicherheit zuständig. Bei Veranstaltungen mit mehr als 99 Zuschauern ist eine entsprechende Aufsicht aus Brandschutzgründen vorgeschrieben.

• Nicht geschmeichelt: Moderatorin Petra Fischer machte bei der Vorstellungsrunde die SPD-Kandidatin Astrid Glos um zwei Jahre älter. Deshalb noch einmal fürs Protokoll: Richtig sind zarte 56 Lenze.

• Anlaufprobleme: Zu Anfang wollte das Mikro von Klaus Christof nicht. Kollegial half Siegfried Müller mit seinem Mikro aus.

• Dann hat es Bumm gemacht: Kitzingens Redaktionsleiter Norbert Hohler war der Mann mit dem Gong. Er kontrollierte mit der Stoppuhr die Zeit bei den Fragerunden und wenn es zu lang wurde, schlug er auf seine Handtrommel. Mit freundlicher Unterstützung der Musikschule übrigens. Das Bumm war allerdings zu leise und wurde, wie später die Moderatoren erzählten, kaum gehört. Also: Das nächste Mal heißt es kräftiger zuschlagen. Oder gleich eine Hupe nehmen.

• Ticker im Internet: Wer kein Glück beim Kartenverkauf hatte und nicht zu den 250 Zuschauern zählte, konnte im Internet auf mainpost.de auf einen Live-Ticker zurückgreifen. Das Angebot ließen sich 2400 Leser nicht entgehen, die insgesamt 11 125 Seiten aufriefen und 35 835 Minuten dabei waren. Ins Netz gestellt wurden 179 Beiträge, wobei man von außen kommentieren konnte. So wie Stadtrat Wolfgang Popp, der sich zwischendurch im Ton vergriff, was ihm von einem andere Teilnehmer den Tadel „Wolfgang, bleib mal locker – du bist nicht im Sportheim!“ einbrachte.

• Sonderlob: Für Michaela Stumpf und Siegfried Sebelka als unsere „Tickerer“ gab es ein Daumen hoch. „Zwischendurch mal ein Lob an das Main-Post-Team: Sie machen das wirklich gut!“, schrieb Joachim Burger. Wir wagen nicht zu widersprechen.


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