Die Kurzzusammenfassung der vergangenen Tage live, in Farbe und direkt aus der Redaktion. Schönstes wiederentdecktes Wort: Lieschen Müller. Wenn auf den Durchschnitt hingewiesen werden sollte, musste oft das Lieschen Müller herhalten. Sagt in Zeiten von Jaqueline und Chantalle längst keiner mehr. Sie verbringt heute vermutlich ihren Lebensabend zusammen mit Otto Normalverbraucher, nachdem es zuvor mit Max Mustermann nicht geklappt hat. Frage der Woche: Warum bringt eigentlich jede Lösung gleichzeitig ein neues Problem? Bester Kollegen-Stoßseufzer: Ich kann damit umgehen, ignoriert zu werden - ich habe Katzen! Geburtsgag der Woche: Luftschlangen, Ballons, Konfetti, dazu ein tanzendes G: Google feierte am Dienstag seinen 18. Geburtstag. Eigentlich kann sich kaum noch einer die Zeit vor Google vorstellen - außer die ganz alten Kollegen, die immer noch ein Lexikon und einen Duden am Arbeitsplatz stehen haben. Wir sagen: Danke für so manche Hilfe und Glückwunsch zur Volljährigkeit!

Die Floskel der Woche: Zentrale Eckpunkte. Wer das sagt, darf gerne zum Schämen in die Ecke. Erste Erkenntnis der Woche: Es ist immer besser, mehr Träume zu haben, als die Realität zerstören kann. Zweite Erkenntnis der Woche: Wenn es stimmt, dass man im Laufe seines Lebens zwei Wochen an roten Ampeln steht, dürften es in Kitzingen vier Woche sein - oder fünf. Neulich an der Fehler-Quelle: Autofahrer, die einen Unfall verursachen, haben meist selbst Schuld. Unser Überschriften-Fundstück: Friseur steht unter Verdacht der fahrlässigen Tönung.

Neues aus der Redaktion gewährt Einblicke in den Alltag der Kitzinger Redaktion und erscheint wöchentlich.