Die Kurzzusammenfassung der vergangenen Tage live, in Farbe und direkt aus der Redaktion. Schönstes wiederentdecktes Wort: Heidewitzka. So schön können Verwunderung und Erstaunen klingen. Blick ins Archiv – heute vor zehn Jahren: Am 26. Juli 2007 gab es die Bilanz der Aktion „Drei Tage Zeit für Helden“. Mit einem Abschlussfest in der THW-Halle in Kitzingen beendete der Kreisjugendring (KJR) Kitzingen ein Projekt, an dem 24 Jugendgruppen mit rund 500 Personen im Landkreis teilgenommen hatten. Drei Tage lang wurde an 24 Projekten gearbeitet.

In Volkach freut man sich derweil über die Zusage des Bayerischen Innenministers Günther Beckstein, dass der Kreisverkehr im Zuge des Neubaus der Volkacher Mainbrücke nun doch gebaut werden kann. Neulich im Großraumbüro: „Mein Körper besteht zu 60 Prozent aus Müdigkeit!“ – „Meiner auch – und der Rest hat Hunger!“ Neues vom Redaktionsmorgenmuffel: „Aufstehen ist der erste Schritt in die falsche Richtung!“ Schöppel-Alarm: Was auf der Alten Mainbrücke in Würzburg funktioniert, geht auch in Kitzingen: Der Start des Brückenschoppens verlief vielversprechend. Wir sind jetzt ganz gespannt, ob auch jemand auf die Idee kommt, einen „Brückenschoppen-Song“ zu komponieren, so wie es in Würzburg passiert ist.

Kann man zwar machen – muss man aber nicht. Der beste Kollegen-Spruch: „Für Unfug bin ich immer zu haben – egal wie alt ich bin!“ Frage der Woche: Kann man die Zeit nicht mal kurz anhalten und alle Verrückten aussteigen lassen?

Neues aus der Redaktion gewährt Einblicke in den Alltag der Kitzinger Redaktion und erscheint mittwochs.