An was denken Sie, wenn Sie Whisky hören? Womöglich an Schottland, an einen Jim Bean - aber bestimmt nicht an Franken. Doch im Landkreis gibt es einige Destillerien, die sich daran wagen. In einem Salmsdorfer Keller lagern zum Beispiel einige Fässer, in denen Whisky reift - um genauer zu sein in Helmut Sperbers Felsenkeller. Bei 95 Prozent Luftfeuchtigkeit und konstanten 14 Grad soll die Spirituose das volle Aroma entfalten. Auch bei der Wunderlich&Son Distellery in Maroldsweisach und beim Weinbau Eller in Prappach werden seit einigen Jahren fränkische Whiskys produziert.
Durch den Handelsstreit mit der USA steigen nun die Preise auf amerikanische Whiskys. Ist das eine Chance für die heimischen Brenner? Bei der Antwort sind sich die heimischen Hersteller einig. Ebenso sind sie sich bewusst: Ein Vergleich mit einem schottischem oder amerikanischem Whisky dürfte und könne man nicht ziehen.

Was die regionalen Brenner über die Strafzölle denken, welche Unterschiede es beim Whisky gibt und was einen guten Whisky ausmacht, lesen Sie im vollständigen Artikel.