Auf die Mannen um Spielertrainer Heriberto Quero kommt im Breisgau erneut eine schwere Aufgabe zu: Der Gegner ist kein Geringerer als Tabellenführer FT 1844 Freiburg, der seine beiden Auftaktpartien jeweils souverän mit 3:1 gegen Schwaig und Friedrichshafen in der Fremde gewann und sich nun auf das erste Saisonspiel vor heimischem Publikum freut.

Die Trainingsarbeit umsetzen

"Wir dürfen uns von der Niederlage zu Beginn der Saison nicht verunsichern lassen und müssen am Samstag wieder an unsere Stärken glauben", gibt Kapitän Jens Werner als Motto für das Aufeinandertreffen mit den Badensern aus. Sein Team habe die Niederlage eingehend analysiert und an den Schwachpunkten im Training hart gearbeitet.

"Wenn es uns gelingt, das gegen Freiburg auch umzusetzen, wird man ganz andere Oshino Volleys sehen, als es gegen Delitzsch der Fall war", sagt Werner weiter, der zudem betonte, dass die Sachsen mit ihrem nahezu fehlerlosen Spiel am Samstag als Vorbild für die Eltmanner dienen könnten - in Sachen niedriger Eigenfehlerquote, druckvollem Aufschlagspiel und unbedingtem Siegeswillen - "alles Tugenden, die uns in der vergangenen Saison so stark gemacht haben. Da wollen wir wieder hin, und wir wissen durch die Auftritte in der Vorbereitung, dass wir das drauf haben."

Danach zwei Heimspiele

Bei den selbst ernannten "Affen" in Freiburg möchten die Oshino Volleys des VC Eschenbacher Eltmann also unter Beweis stellen, dass sie durchaus zweitliga-tauglich sind, bevor es in den beiden Heimspielen in den folgenden Wochen am 18. Oktober gegen Stuttgart und am 25. Oktober gegen Schwaig darum gehen wird, möglichst schnell zu dem variablen Spiel zu finden, das das Team in der vergangenen Saison mit dem Meistertitel in der 3. Liga ausgezeichnet hat, um den ein oder anderen Punkt zu erzielen.