Die Ebernerinnen mussten auch diesmal auf mehrere Leistungsträgerinnen verzichten und traten ohne Auswechselspielerin an. Dennoch hatten sie ihre Gegnerinnen jederzeit im Griff, zumal diese nicht gerade spielerisch glänzten.

Den Spielerinnen um Trainer Simon Langenberg reichte eine durchschnittliche Leistung aus, um, wie in der Vorrunde in Niederfüllbach, die TSG mit 3:0 zu bezwingen. So hatte die TSG bereits bei den Aufschlägen der Gastgeberinnen große Mühe, den Ball im Spiel zu halten. Die Niederfüllbacher Punkte resultierten weitgehend aus Fehlern der Gastgeberinnen, die ihre Sätze mit 25:18, 25:17 und 25:12 für sich entschieden.

Die Revanche gelingt deutlich

Deutlich Revanche nahm die Eberner Mannschaft für die in der Vorrunde unglücklich erlittene Niederlage beim VfB Einberg II, als sie verletzungsbedingt die Partie kampflos den Gastgeberinnen überlassen musste. Für die gesundheitlich angeschlagene Saskia Tümpner, die mit ihren Kräften am Ende war, stieß Dorothe Barth, die beim ersten Spiel beruflich verhindert war, in der zweiten Begegnung zur Mannschaft.

Im ersten Satz hatte Einberg beim 25:12 nicht den Hauch einer Chance. Im Gefühl der klaren spielerischen Überlegenheit schaltete der TVE dann einen Gang zurück und brachte den Gegner wieder ins Spiel. Mit 25:20 blieb jedoch auch dieser Durchgang beim TV. Ähnlich sah es im dritten Satz aus, den Ebern zwar ebenfalls mit 25:20 für sich entschied, dabei aber sogar einen 16:18-Rückstand wettmachte. Wichtig waren jedoch letztlich einzig und allein die sechs Punkte.