Die beiden Mannschaften, bei der Schüler ebenso spielten wie gestandene Mannsbilder, wurden der Einfachheit halber mit "Grün" und "Rot" bezeichnet. Die faire Begegnung endete nach einer Stunde Spielzeit mit einem Unentschieden, so dass ein Elfmeterschießen angesetzt werden musste.
Die beiden Teams setzten von Anfang an alles daran, auf Sieg zu spielen, wobei sie auf die lautstarke Unterstützung des Publikums stets zählen konnten. Schiedsrichter Marco Prediger musste kaum in Aktion treten.
Regelmäßig ertönte die Stimme des "Stadionsprechers" (Uli Hellmuth) aus dem Megafon, der das Publikum anzufeuern wusste; er kommentierte das Spiel auf seine Weise, und so erfuhren die begeisterten Zuschauer zumindest, wer das eine oder andere Tor geschossen hatte.
Nachdem die "Grünen" mit einem beachtlichen 6:2 in die Pause gegangen waren, gelang es den "Roten" nach dem Wiederanpfiff, die Führung zu übernehmen. Am Ende hieß es 7:7 unentschieden, was bedeutete, dass der Sieger durch Elfmeterschießen ermittelt werden musste. Die Partie endete schließlich 12:10 für die "Grünen", die ihren Sieg danach in er "Alten Schule" feierten. jf