Stefanie Hümpfner aus Königsberg tritt die Nachfolge von Fabian Weber an. Bei der Jahresversammlung der Jungen Union (JU) Haßberge stand die Neuwahl an, die einige Veränderungen mit sich brachte. Stefanie Hümpfner zur Seite stehen die Stellvertreter Isabell Rott (Theres), Stefan Böhm (Maroldsweisach), Daniel Polreich (Hofstetten) und Cynthia Derra (Breitbrunn). Schatzmeister bleibt Jonathan Eller (Haßfurt), und auch die Schriftführerin Sonja Käb (Haßfurt) wurde im Amt bestätigt. Über die Sitzung hat der Kreisverband selbst berichtet.

Fabian Weber, der bisherige Kreisvorsitzende, war am Tag zuvor in Germering als Kandidat für die Bundestagsliste der CSU aufgestellt worden. Die Mitglieder der Jungen Union Haßberge freuen sich, einen Kandidaten aus ihren Reihen beim Wahlkampf unterstützen zu dürfen.


Spitze im Bezirk

Weber blickte auf einige Höhepunkte in der Parteiarbeit zurück. So versuchte die JU vor einem Jahr mit einer Kreißsaal-Besichtigung ein Zeichen "pro Gynäkologie am Haßfurter Krankenhaus" zu setzen. Einig war man sich: Es muss auch weiterhin die Möglichkeit zur Entbindung im Haßfurter Krankenhaus geben. Ein Grillfest im August mit Steffen Vogel in Haßfurt war Belohnung für die JU als Arbeitsgruppe der CSU, die die meisten Neumitglieder geworben hatte. Weiter standen zwei Bildungsfahrten nach Berlin und Prag auf dem Programm.

Weiter konnte in den vergangen Jahren mit Königsberg ein neuer Ortsverband gegründet sowie die Ortsverbände Knetzgau und Aidhausen reaktiviert werden. Fabian Weber verkündete stolz, dass die Haßberge der mitgliederstärkste JU-Kreisverband in ganz Unterfranken sei. Es gebe keine weitere Gruppierung für junge, politikinteressierte Bürger. Somit habe die JU eine gewisse regionale Monopolstellung inne.

Björn Jungbauer, amtierender Bezirksvorsitzender der Jungen Union Unterfranken, war als gast zu der Versammlung nach Ebern gekommen. red