Die Jugendlichen leben dort permanent in einer Baustelle. Das konnten auch zahlreiche Besucher sehen, denn die Gemünder Mühle hatte zum Winterfest geladen. Bei frühlingshaften Temperaturen waren auch viele Besucher, vor allem Ehemalige und Eltern gekommen um sich umzusehen. Aber auch viele Eberner kamen, um sich umzusehen. Dazu gehörte auch eine Abordnung der Jungen Union. "Man fährt so oft vorbei, aber weiß eigentlich gar nicht richtig, was hier los ist" brachte Matthias Becht, Ortssprecher von Vorbach es auf den Punkt.

Adams führte durch die Gebäude und zeigte künftige Projekte auf. So wolle er den Umbau der Alten Mühle beenden und den neusten Anbau - ein Schulungsraum für Kleingruppen und Einzelunterricht sowie eine dritte Wohngruppe - fertig stellen. Zwei weitere Gebäude sind schon geplant und sollen bald begonnen werden.
JU-Kreisvorsitzender und Dritter Bürgermeister Sebastian Stastny befand: "Es ist toll zu sehen, dass das Gebäude nicht verfällt, sondern einer solch wunderbaren Nutzung zugeführt wurde."

Bürgermeister Robert Herrmann (CSU) zeigte sich erfreut über den Eifer von Adams und Team. "Ich hoffe Sie bauen noch lange, denn das heißt, dass lange Leben in diesem Gebäude ist.""Keine Sorge" beruhigte ihn Adams. "So lange ich arbeite, so lange baue ich." gk