Das abwechslungsreiche Programm bot für alle etwas. Ob Doris Pressel die liebe Verwandtschaft aufs Korn nahm, Marion Hartmann und Werner Wunderlich das gleiche wollten, aber nicht beim gleichen Projekt oder die "Jungs" eine chaotische Baustelle zeigten, zu lachen gab es immer etwas.

Das Prinzenpaar Verena Mußmacher und Steffen März nahmen die Bürgermeisterwahl aufs Korn und fragten sich, wer wohl in das neu sanierte Rathaus einziehen wird?
Auch die Wärme aus Biogas war ein Thema. Die verschiedenen Garden der "Concordia" sorgten dafür, dass auch für das Auge etwas geboten wurde.

Nach der Pause zogen dann die Faschingsfreunde aus Seßlach, Ebern und Ermershausen mit ein. Nach einem Regen von Faschingsorden gaben die Gäste ihr Bestes.

Die Garde aus Seßlach zeigte ihr Können und aus Ebern gab es vom Kulturring Unterstützung, denn am Faschingssonntag wird die "Concordia" beim Umzug wieder einen Gegenbesuch starten. Das Prinzenpaar und der Sitzungspräsident von der "Ermetzia" aus Ermershausen konnten nicht kommen, da sie zur gleichen Zeit auf der Prunksitzung des HCC in Hofheim weilten. Dafür war die Zweite Vorsitzende der "Ermetzia", Eva Wunderlich mit einem Teil des Elferrats erschienen, um den Marrokanern ihre Aufwartung zu machen.

Sie wollte eigentlich als Gastgeschenk einen Kanister Benzin mitbringen, aber leider gibt es in Ermershausen keine Tankstelle wie in Maroldsweisach mehr. Dafür brachte die "Ermetzia" Brötchen mit, denn in Maroldsweisach gibt es auch keinen Bäcker.

Im zweiten Teil hatten die "Dorftratschen" von Maro ihren großen Auftritt. "Babette" Heidi Müller-Gärtner und "Gerda" Doreen Büschel hatten so ihre Probleme, sich im Kreisel von Ebern zurechtzufinden. Beide Freundinnen wollen auch Bürgermeister von Maroldsweisach werden. "Profis" als Berater haben sie schon gefunden. Die "rote Doreen" den "schwarzen Harald" und die "schwarze" Heidi den "roten Wolfram". Ob das gut gehen kann?
Akrobatik im höchsten Stil zeigten die Mädchen Johanna Rennert, Anna Rogler und Katalin Hauck, die mit starkem Applaus bedacht wurden. Tänzerisch stark war auch das Funkenmariechen Laura Schmidt.

Gediegener ging es beim "Scheinheiligen" (Wilhelm Schneider) zu, wo die "Scheinheiligkeit" in höchster Perfektion von ihm als Kirchgängerin dargestellt wurde.
Einer der Höhepunkte war wieder zum Schluss das Männerballett.