Vermisst meldete am Montagvormittag (11. Februar) ein 26-jähriger Mann seine 22-jährige Freundin. Diese hatte er zum letzten Mal am Sonntagabend bei der Faschingsveranstaltung in der Sander Seestraße gesehen. Da sie nicht nach Hause gekommen war und die junge Dame darüber hinaus auf Medikamente angewiesen ist, machte er sich verständlicherweise Sorgen.

Zunächst verliefen die polizeilichen Ermittlungen negativ. Als schon ein Hubschrauber zur Absuche des vermutlichen Nachhauseweges angefordert war, meldete sich der 26-Jährige erneut und teilte mit, dass die junge Dame wieder aufgetaucht sei. Sie habe bei einem nicht gemeinsamen Bekannten übernachtet. Mehr sage sie nicht ... Trotzdem liegt aus polizeilicher Sicht dringender "Tatverdacht" vor, allerdings nicht auf eine strafbare Handlung.


18-Jährige ist nicht zu bändigen


In einer Gaststätte in der Innenstadt geriet am frühen Dienstagmorgen (12. Februar) eine 18-Jährige aus nicht ganz geklärten Gründen mit mehreren Gästen und auch noch mit zwei Bedienungen in Streit. Im Laufe dieser Auseinandersetzung fügte die junge Dame einer 24-jährigen Frau einen Schlag auf die Wange zu und versuchte gegen ihren geparkten Pkw zu treten. Auch beim Eintreffen der Ordnungshüter war die 18-Jährige immer noch fuchsteufelswild und ließ sich nicht beruhigen, daher wurde sie in Gewahrsam genommen.

Auf dem Rücksitz des Streifenwagens bespuckte sie einen 53-jährigen Oberkommissar. Zu ihrem Glück holte sie ein Bekannter ab und brachte sie nach Hause, sonst hätte sie ihren Rausch in einer Arrestzelle ausschlafen müssen. Anzeigen wegen Beleidigung und versuchter Sachbeschädigung werden erstattet.