Mit vielen Themen machten die Narren auf sich aufmerksam, selbst der Rücktritt des Papstes fehlte nicht, wobei die Eltmanner anscheinend selber rufen wollen "wir sind Papst". Im Schlepptau dazu sah man noch den Wagen "Eltmanns Kirche ist meist leer, deswegen kommen die Sonnen von Sister act" her.

Aber auch von auswärts finden immer mehr Faschingsnarren den Weg nach Eltmann, so von Trunstadt, Knetzgau, Krum, Oberaurach oder Ebelsbach. Letztere nannten es schon ein Märchen, dass das Schloss noch einmal aufgebaut würde.

Jede Menge Baustellen...

Aber auch die Baustellen von Eltmann wurden ganz offen angesprochen. Dazu passten die vielen Fußgruppen in Outfits von Bauarbeitern und mit Straßenschildern oder gar als "Bob der Baumeister".

Dazu kamen die kleinen Sorgen "Spaziergänger in großer Not, alles ist vol Hundekot".

Und wirklich bunt marschierten die vielen Fußgruppen wie die Könige aus dem Kindergarten Limbach, "Alice Im Wunderland" aus Eschenbach oder auch "Schneewittchen und die 7 Zwerge" mit.


Auch die Senioren sind lustig dabei


Wie beliebt das bunten Faschingstreiben bei Jung und Alt ist, sah man in der Schottengasse, wo viele Rollstuhlfahrer aus dem Seniorenheim in Reih und Glied den Narren huldigten und dick in Decken eingepackt den Zug verfolgten. Sicherlich hat ihnen dann der Kaffee um so besser geschmeckt und wurden Erinnerungen an die Jugendzeit geweckt.

Für die Narren ging natürlich das bunte Treiben auf dem Marktplatz noch lange weiter.