Jubilar Günter Räther und Mitglied Pfarrer Christoph Teille galt vor den Mitgliedern sein besonderer Gruß. Der Obmann erinnerte an das Leid der vielen Flüchtlinge und sprach den Wunsch aus, dass die Adventszeit dazu beitragen möge, friedliche Lösungen von den Verantwortlichen zu erhalten. Voller Dankbarkeit stellte er fest, dass es von uns kaum mehr beachtet, seit vielen Jahrzehnten möglich sei, in Frieden und Freiheit Weihnachten zu feiern. Pfarrer Christoph Teille, Helga Müller, Betti Barthel, Ralf Bauernsachs und Erhard Barthel sorgten mit ihren teils lustigen, teils besinnlichen Geschichten für weihnachtliche Stimmung, die mit gemeinsam gesungenen Weihnachtsliedern unterstrichen wurde.

Florian Thübel, der sich während der Feierstunde zu seinem betagten Vater setzte, wurde willkommen geheißen. Nach dem Hinweis, dass sein Vater lange Mitglied sei und sein Großvater 1957 die Ortsgruppe mitbegründet habe, stimmte er der Bitte des  Obmanns um Beitritt spontan unter Beifall der Anwesenden zu.

Anschließend erinnerte Erhard Barthel an die Zeit vor 25 und 50 Jahren. 1990 verschwand eine Folgeerscheinung des 2. Weltkrieges mit der Wiedervereinigung. In diesen Tagen fand Hildegard Franz den Weg zu uns. Als Winston Churchill, König Faruk von Ägypten und Albert Schweitzer 1965 starben und Kati Witt geboren wurde, begann Günter Räther seine Mitgliedschaft im Frankenwaldverein. Inzwischen sind 50 Jahre vergangen. Für diese lange Zeit konnte ihm mit Ehrenurkunde, Ehrenzeichen und einem kleinen Geschenk gedankt werden. Hildegard Franz, die sich wegen einer anderen Veranstaltung entschuldigt hatte, erhält ihre Ehrung später.

Nach Hinweisen auf die beiden letzten Wanderungen 2015, Gesprächen bei heimischen Stollen und guten Wünschen für das Jahr 2016 wurde die harmonische Weihnachtsfeier beendet.

Erhard Barthel